Gräserbekämpfung
Bei stark ausgebildeter Wachsschicht und geringen Luftfeuchten ist der Additivzusatz unbedingt empfehlenswert. Sulfonyle brauchen immer einen Additivpartner.
Halmbruch
Der Pilz wächst von außen in die Blattscheide hinein, hierhin kommt ein Fungizid nur mit Additivzusatz Wachstumsregler: Die CCC Aufnahme wird durch ACXCESS® verbessert.
Gelbrost und Braunrost
Roste kosten am meisten Ertrag, Azole und Strobilurine halten sie in Schach, bei reduzierten Aufwandmengen und ungünstiger Witterung lässt sich die Wirkung deutlich besser absichern.
Ährenfusariosen
Auf diese Pilzkrankheit sollte man achten. Mit DON-Q und Prosaro können mit Superbenetzer den DON-Wert unter den Grenzwert von 1,25mg/kg drücken. Ährenfungizid bei trockener Witterung immer mit ACXCESS®!
2008-955 Auszug SUDAU-AGRO
Blattdüngung
Die Aufnahme von Mn und Mg in Salzform wird erheblich durch Organosilikone gesteigert.
Wachstumsregler
Bei hohem N-Niveau haben sich Doppelbehandlungen mit Wachstumsreglern bewährt.
Schneller fahren – weniger Wasser! Um bei geringen Wassermengen dennoch eine vernünftige Benetzung zu erreichen, ist ACXCESS® die erste Wahl.
Spinnmilbenbekämpfung
Hier gibt es bei der Frage der Rückstandssituation endlich neue Versuchsergebnisse.
Folie Akarizidanwendung mit ACXCESS®
Coming soon
Hier ist die Benetzungsintensität sichtbar gemacht durch einen Farbstoff.
Benetzung und Superbenetzung – was ist das?
Das ACXCESS®-Molekül hat einen lipophilen „Kopf“ und ein hydrophiles „Ende“.
Der lipophile Molekülkopf benetzt wachsartige Oberflächen wie ein Raupenschlepper und überzieht diese mit einem Wirkstofffilm.
Einfache Netzmittel oder gar Öle reichen für Spitzenergebnisse nicht! Immer wenn Kontaktwirkstoffe, insbesondere bei Fungiziden, lückenlos auf der Pflanzenoberfläche verteilt werden müssen, ist der Effekt der Superbenetzung gefragt.
Damit keine ungeschützten Flecken auf der Blattoberfläche auftreten, arbeitet der Superbenetzer solange weiter, bis die ganze Pflanze mit einem feinen Wirkstofffilm überzogen ist. Dieses aktive Ausbreiten des Spritztropfens nennt man Superspreitung. Der Tropfen wird hierbei durch die lipophile Phase des Spreiters aktiv auf der Cutikula verteilt und mit Ihm der in der wässrigen Lösung transportierte Wirkstoff.