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Additive für den Pflanzenschutzprofi
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... in der Praxis

Winterweizen

Gräserbekämpfung

Diagramm 1 Superbenetzung

Bei stark ausgebildeter Wachsschicht und geringen Luftfeuchten ist der Additivzusatz unbedingt empfehlenswert. Sulfonyle brauchen immer einen Additivpartner.

Halmbruch

Der Pilz wächst von außen in die Blattscheide hinein, hierhin kommt ein Fungizid nur mit Additivzusatz Wachstumsregler: Die CCC Aufnahme wird durch ACXCESS® verbessert.

Diagramm 1 Superbenetzung

Diagramm 1 Superbenetzung

Gelbrost und Braunrost

Roste kosten am meisten Ertrag, Azole und Strobilurine halten sie in Schach, bei reduzierten Aufwandmengen und ungünstiger Witterung lässt sich die Wirkung deutlich besser absichern.

Diagramm 1 Superbenetzung

Ährenfusariosen

Auf diese Pilzkrankheit sollte man achten. Mit DON-Q und Prosaro können mit Superbenetzer den DON-Wert unter den Grenzwert von 1,25mg/kg drücken. Ährenfungizid bei trockener Witterung immer mit ACXCESS®!
Sicherheitsdatenblatt ACXCESS 2008-955 Auszug SUDAU-AGRO

Blattdüngung

Die Aufnahme von Mn und Mg in Salzform wird erheblich durch Organosilikone gesteigert.

Diagramm 1 Superbenetzung

Diagramm 1 Superbenetzung

Wintergerste

Wachstumsregler

Bei hohem N-Niveau haben sich Doppelbehandlungen mit Wachstumsreglern bewährt.

Weniger Wasser

Schneller fahren – weniger Wasser! Um bei geringen Wassermengen dennoch eine vernünftige Benetzung zu erreichen, ist ACXCESS® die erste Wahl.

Erdbeeren

Spinnmilbenbekämpfung

Hier gibt es bei der Frage der Rückstandssituation endlich neue Versuchsergebnisse.

Hopfen

Folie Akarizidanwendung mit ACXCESS®

Coming soon

Bohnen

 
 

Hier ist die Benetzungsintensität sichtbar gemacht durch einen Farbstoff.

Superbenetzung...

Additive sind die beste Möglichkeit, die Wirkung zu steigern.

Benetzung und Superbenetzung – was ist das?

Diagramm 1 Superbenetzung

Das ACXCESS®-Molekül hat einen lipophilen „Kopf“ und ein hydrophiles „Ende“.

 

Diagramm 2 Superbenetzung

Der lipophile Molekülkopf benetzt wachsartige Oberflächen wie ein Raupenschlepper und überzieht diese mit einem Wirkstofffilm.

 

Einfache Netzmittel oder gar Öle reichen für Spitzenergebnisse nicht! Immer wenn Kontaktwirkstoffe, insbesondere bei Fungiziden, lückenlos auf der Pflanzenoberfläche verteilt werden müssen, ist der Effekt der Superbenetzung gefragt.

Damit keine ungeschützten Flecken auf der Blattoberfläche auftreten, arbeitet der Superbenetzer solange weiter, bis die ganze Pflanze mit einem feinen Wirkstofffilm überzogen ist. Dieses aktive Ausbreiten des Spritztropfens nennt man Superspreitung. Der Tropfen wird hierbei durch die lipophile Phase des Spreiters aktiv auf der Cutikula verteilt und mit Ihm der in der wässrigen Lösung transportierte Wirkstoff.