KW 19 vom 09. Mai 2018

Unkrautbekämpfung im MaisBesser im Splitting mit SULPRO

Der Mais ist bei besten Bedingungen aufgelaufen und mit Ihm die Unkräuter.
Damit später auflaufende Wellen (Hirse) sicher erfasst werden, bietet sich ein Splitting der Herbizde an. Erste Unkrautwelle 50-60% als Vorlage und 50 – 40% 10 Tage später.
Optimale Blattwirkung auch bei sehr trockenen Bedingungen und späterer Anwendung erreichen Sie durch das Additiv SULPRO.

Die Auswahl des richtigen Herbizid–Packs ist auch in diesem Jahr wieder eine Herausforderung. Die Wahl des richtigen Additivs bleibt dagegen kinderleicht:

SULPRO sichert starke Wirkung bei blattaktiven Mitteln im Nachauflauf und das besonders kulturschonend. (Additivtyp: Durchdringer & Verdunstungsschutz)

SULPRO verbessert Verteilung und Eindringen in das Blatt.
Der Verdunstungsschutz für den Herbizidfilm sorgt auch bei der jetzt ausgeprägten Trockenheit für gutes Eindringen des Wirkstoffs und schnelle Unkrautwirkung.
Damit bekommen Sie auch hartnäckige Unkrautkonkurrenz sofort in den Griff.

Aufwandmenge:    normale Bedingungen:        100 ml/ha
Aufwandmenge:    bei trockener Witterung:      200ml/ha

Beim Einsatz bromoxynilhaltiger Mischpartner sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Eine ausreichende Wachsschicht auf den Maisblättern ist hier wichtig. Der Mais ist am robustesten im 2-4 Blatt Stadium.
Die Maßnahmen sollen im Optimalfall bis zum 6-Blatt-Stadium des Maises abgeschlossen sein.

Sommergetreide: Die Unkrautbekämpfung in Sommergetreide mit der Kombination Sulfonylharnstoff und Wuchsstoff bietet in den allermeisten Fällen ein ausreichendes Wirkungsspektrum.
Besonders bei starker Wachsschicht nach Trockenheit oder großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, setzt die Wirkung nur zögerlich ein. Die Wirkungsgeschwindigkeit der Sulfonyle lässt sich durch den Zusatz des Additivs SULPRO erheblich beschleunigen, das bedeutet, die Unkrautkonkurrenz wird deutlich früher gestoppt.

 

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Zuckerrüben:  Zeit für die NAK 2   mit PHFIX5

Unter den trockenen Bedingungen zur Zeit sollte die blattaktive Wirkung der Herbizide verbessert werden.

In vielen Beständen steht jetzt die zweite NAK an. Die Herbizidauswahl richtet sich nach den Unkräutern. Gehen Unkräuter hier durch, können diese später oft nur noch über Handarbeit entfernt werden.

Die Kombiprodukte ohne Lenacil haben den erheblichen Vorteil, dass sie besser auf die jeweilige Witterung z.B. bei geringer Wachsschicht nach Regen mit dem schonenden Additiv PHFIX5 eingestellt werden können.
Die Tankmischung bekommt dadurch eine ausreichende Wirkungsverstärkung, Mehrfachmischungen bleiben stabil und  Ausflockungen und Ablagerungen gehören der Vergangenheit an – besonders wenn hartes Spritzwasser zum Einsatz kommt.
PHFIX5 enthält ein effektives Netz-und Durchdringungsmittel und ist dank integriertem Farbindikator einfach in Dosierung und Anwendung– auf den Zusatz von Öl kann in den NAK’s bei Einsatz von PHFIX5 immer verzichtet werden. 

Spezialbehandlungen:   Am besten solo mit PHFIX5:

Die Gräserbekämpfung erfolgt am besten solo zwischen NAK2  und NAK3:
Die Gräser müssen mindestens 2-3 Blätter haben, damit ausreichend Wirkstoff aufgenommen werden kann. Wirkstoffe lassen sich sparsam und rübenschonend einsetzen mit dem Additiv.

Distelbekämpfung mit Clopyralid : optimale Wirkung immer mit Additivzusatz PHFIX5  bei Wuchshöhe 10 – 20 cm der Disteln

Anders als bei Ölzusätzen und Netzmitteln wird hier die Wachsschicht nicht radikal zerstört sondern das Eindringen des Wirkstoffes verbessert. Der abgesenkte pH-Wert der Brühe verbessert zudem die Aktivität der Herbizidwirkstoffe.

 

 

Wintergerste

Jetzt ist die letzte Möglichkeit, gegen Lager und Ährenknicken mit Wachstumsreglern vorzubeugen – Wachstumsregler wirken einfach besser mit PHFIX5.

 

Winterroggen  – Wachstumsregulierung vor Grannenspitzen abschließen

Bis zum Grannenspitzen kann noch Camposan eingesetzt werden mit

(0,25 + PHFIX5 sollten ausreichend sein)