KW 28-32 vom 11. Juli 2018

Glyphosat in Vorernte und Stoppel

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Ackerfuchsschwanz, Kohlhernie und viel Unkraut in niedrigen Beständen bestimmen im Moment die Situation.
Der frühe Erntetermin in diesem Sommer bei Gerste und Raps gibt etwas Spielraum, die Flächen sorgfältig für die Aussaat vorzubereiten und eine Scheinbestellung (engl. „false seedbed“) durchzuführen.
Ein wichtiger Baustein hierbei ist der Wirkstoff Glyphosat.
Hier gilt: Den Wirkstoff sparsam und wirkungsvoll einzusetzen!

Das Ausreizen des Limits von 40 Tagen bei Überschreiten der 2900g Menge sollte in der Praxis nicht erforderlich sein. Eine Vorerntebehandlung ist ohnehin nur in lagerndem Getreide erlaubt.
Übrigens: Lager ist für PHFIX5 Anwender mit Wachstumsreglern seit vielen Jahren kein Thema mehr.

Es kommt also nur die Behandlung auf die Stoppel oder später im Vorsaatverfahren in Frage.

Hier ein Beispiel aus der Praxis:
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Das Bild zeigt verblüffend deutlich die Unterschiede in der Wirksamkeit.
Daher: PHFIX5 immer zuerst in das Spritzwasser

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PHFIX5 beschleunigt die Wirkung und verbessert die Wirkungssicherheit bereits bei niedrigen Glyphosatmengen.
Natürlich kann man auch sehr teure Formulierungen einsetzen – muss man aber nicht.

So holen Sie mit dem Additiv PHFIX5 maximale Wirkung aus der Glyphosatspritzung:

  • Warten bis sich genügend Blattmasse gebildet hat, Quecke mindestens 4 neue Blätter pro Trieb, Winde 30 cm lang
  • Härtebildner im Spritzwasser mit PHFIX5 ausschalten (1xCa bindet 2xGlyphosat!!)
  • Spritzlösung ansäuern – Glyphosat aktivieren (Glyphosat liegt zuerst als Salz vor)
  • Niedrige Wassermenge 100 – max. 200 L/ha = hohe Wirkstoffkonzentration in der Spritzflüssigkeit
  • Vollständige Benetzung durch die Benetzerwirkung von PHFIX5
  • Aufnahme beschleunigen mit dem Durchdringer in PHFIX5
  • Mindestumbruchzeit einhalten – rechtzeitig bearbeiten bevor es „gelb leuchtet“

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PHFIX5 in das Spritzwasser einfüllen, bis die Lösung satt PINK ist,
dann Glyphosat dazu und so bis zu 30% mehr Wirkung nutzen!

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Das bedeutet:

  • hohe Flächenleistung bei 100 L Wasser je ha
  • maximale Aufwandmenge 2900g mit 40 Tagen Spritzabstand wird problemlos eingehalten
  • sicher gegen Wurzelunkräuter und ausdauernde Gräser
  • kurze Eindringzeit, schneller regenfest
  • rasch einsetzende Wirkung, kurze Umbruchzeiten
  • auch bei „360“er Produkten
  • kein Zusatz von schwefelsaurem Ammoniak erforderlich
  • PHFIX5 ersetzt den Netzmittelanteil bei reduzierten Aufwandmengen
  • macht aus Brauchwasser perfektes Spritzwasser

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