Verträglichkeitsprobleme im Versuch nach Starkregen – erhöhte Wirkstoffaufnahme und schwache Jugendentwicklung
Mehr Wirkung bei gleicher Aufwandmenge!
BOSTAT ist das Additiv für Bodenherbizide. Es besteht aus nichtionischen Tensidkomplexen, Haftzusätzen, Emulgatoren und einer Ölkomponente, die eine gezielte Adsorption an Bodenkolloide möglich macht. Eine zusätzliche Antidrift Komponente sorgt dafür, dass der Spritztropfen auch dort ankommt, wo er hingehört – auf dem Acker – und zwar sehr gleichmäßig.
BOSTAT wird empfohlen für den Einsatz mit allen Bodenherbiziden, überall wo eine Minderung der Wirkstoffeinwaschung in die Wurzelzone und eine bessere Dauerwirkung erzielt werden soll.
Verkaufsgebinde:
12 x 1 L
VA-Herbizide dürfen nicht in die Keimwurzelzone!
Kartoffeldämme im Vorauflauf, herbizidversiegelt mit BOSTAT + Bodenherbizid
Wirksamkeit und Verträglichkeit von Bodenherbiziden.
Herbizide mit Bodenwirkung verlangen ein möglichst feinkrümeliges, abgesetztes Saatbett und eine gleichmäßige Saattiefe.
Das Risiko von Kulturschäden steigt auf sandigen leichten oder steinigen Böden erheblich, wenn Wirkstoff durch Niederschläge in die Wurzelzone der Kultur eingewaschen wird. Die Unkrautwirkung gegen Flachkeimer wird schwächer.
Bei Bodenfilmherbiziden wie z.B. Clomazone, Diflufenican oder Flurtamone wird der Wirkstoff von den Unkräutern hauptsächlich bei Durchwachsen des Herbizidfilms über den Sproß aufgenommen. Zum Schutz der Kulturpflanze wäre ein Additiv am Besten, welches den Wirkstoff als Film auf der Bodenoberfläche fixiert und vor starker Verlagerung in den Keimwurzelbereich der Kulturpflanze schützt.