P-Power über das Blatt

Reinheit als Qualitätskriterium

Paprika besser öfter mit kleinen Gaben Nährlösung versorgen

 

Qualität bedeutet einen hohen Anteil vermarktungsfähiger Ware

 

Wir von der SUDAU AGRO haben es uns zu Aufgabe gemacht, der Vielzahl von „phos-basierten“ Düngern nicht einfach ein weiteres Produkt hinzuzufügen.

Bei der Herstellung von NU-PHOS 38 achten wir besonders auf die Reinheit der zum Einsatz kommenden Phoshit-Komponenten, da diese erfahrungsgemäß in der Qualität und im Grad der Beimengungen sehr unterschiedlich sein können.

Das Resultat ist ein flüssiger Phosdünger in Premiumqualität, der auch sämtliche Tests in Rückstandslaboren mit Bravour besteht.

Fazit

Das ist Qualität, die dem Anbauer die Sicherheit gibt, die er bei der Vermarktung der Ware unbedingt braucht.

 

Verkaufsgebinde:

1 x 10 L

NU-PHOS 38

Phosphat latent im Dauerdefizit

Erdbeeren auf Stellagen. Stark durch eigene Abwehrkräfte –
NUPHOS 38

 

Der Einsatz phosphoriger Säure als Blattdüngung – sowohl zur Förderung der P-Aufnahme, als auch zur Steigerung der pflanzeneigenen Abwehrmechanismen, ist mehr als nur eine Blattdüngerzufuhr.

Vor wenigen Jahren war dieser Mechanismus nur den Erdbeeranbauern und Gurkenspezialisten vorbehalten und wurde als Geheimtipp unter Berufskollegen gehandelt.

Phoshite halten Einzug.

Nach umfangreichen Tests in besonders sensiblen Kulturen wie Wein und Salat, findet die Phosphitanwendung heute auf breiter Front Einzug in alle wichtigen landwirtschaftlichen Kulturen.

Phosphite in Form von Salzen der Phosphonsäure kommen als natürlicher Baustein in der Pflanzen- und Tierwelt in Zellmembranen vor.

Phosphit immunisiert gegen Pilze und regt das Wurzelwachstum an.

Durch Zufall wurde bereits in den frühen 70er Jahren entdeckt, daß Pflanzen, die mit Phosphonsäure behandelt wurden, besonders gut gegen eine Reihe von Pilzkrankheiten immun waren.

Phosphit wird schnell über das Blatt aufgenommen und systemisch in der Pflanze verteilt, besonders in Richtung der oberirdischen Wachstumsmeristeme. Phosphit selbst ist nicht direkt als P-Quelle für die Pflanze nutzbar, suggeriert ihr jedoch, dass sie unter latentem Phosphatmangel leidet.

Die Pflanze beantwortet dies durch intensives Wurzelwachstum, besonders in der vegetativen Entwicklung. Auf der intensiven Suche nach neuen P-Quellen im Boden entwickelt sie ein hervorragendes Aneignungsvermögen für Nährstoffe aller Art.

Ergebnis

Das Ergebnis ist mit bloßem Auge erkennbar: Eine Pflanze, die in Ertrag und Qualität neue Maßstäbe setzt.